Wir wünschen uns ein Storchennest!

 

Die Idee kam bei einer Fahrt in die Slowakei: Dort und in Ungarn hat (wieder) jedes Dorf sein Storchennest! Nachdem jahrelang die Horste verwaisten, sind inzwischen viele Störche wieder da, auch durch die Neuanlage vieler Horstfundamente durch engagierte Menschen.

Warum denn nicht bei uns? Zwar gibt es keine kleinen Gewässer direkt im Siedlungsgebiet, aber nachdem neben dem Heimstettner Moosweg im Sommer ein Storch gesichtet wurde, hoffen wir, dass es uns gelingt, Störche anzusiedeln und zum Brüten zu bringen. Schliesslich ist ja der Abfanggraben in der Nähe und im Ort gibt es viele Teiche und Tümpelchen, in denen Frösche leben und wandern...

Gesagt, getan! Der erste Bürgermeister Max Böltl hat uns freundlicherweise bereits seine Unterstützung beim Bau eines Grundträgers für das Nest (die sog. "Horstplattform" schon zugesichert.
Zur Zeit sind wir mit dem Umweltamt im Gespräch über einen geeigneten Standort.

Ein Storch für Kirchheim!